Veränderungskommunikation:
In Zeiten von Corona und danach

 

Wie Unternehmen den Wandel steuern

Veränderungskommunikation als fester Baustein von Corporate Communications

Lockdown und wirtschaftliche Einschnitte treffen den Mittelstand ins Mark. Zudem ist schon jetzt klar, dass es keine Rückkehr zu den Vor-Corona-Zeiten gibt. Auch Kommunikation ist dabei sich zu erneuern. Der Innovationsschub aus dem Jahr 2020 ist für die Unternehmenskommunikation enorm. Sie ist gefordert und kann den Wandel jetzt gestalten, um das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden, und anderen Stakeholdern dauerhaft zu sichern. Vertrauen heißt die Währung in diesen Zeiten!

Kommunikation ist alles – und ohne Kommunikation ist alles nichts

 

  • Warum verändert sich mein Unternehmen?
  • Welche negativen Entscheidungen stehen an?
  • Welche positiven Ereignisse schaffen eine Perspektive?
  • Welche Erwartungshaltungen gibt es bei welchen Akteuren?


Unternehmenskommunikation ist gefordert, Fragen zu identifizieren und Antworten zu finden. Es gilt, alle Stakeholder auf dem Schirm zu haben und zeitlich koordiniert zu kommunizieren, um Unsicherheit zu reduzieren und Vertrauen zu erhalten.

„Das Auf und Ab in diesen volatilen Zeiten trifft alle Unternehmen. Wer den Wandel kommunikativ steuert, bleibt im Lead und kann eine Führungsrolle einnehmen. Jetzt ist Zeit für aktive Kommunikation.“

Markus Eicher, Geschäftsführer Cyrano

Kommunikation beginnt innen

Schaffe ich es, dass meine eigenen Mitarbeiter die erforderlichen Veränderungen akzeptieren? Steuern sie gemeinsam mit mir durch diese Zeiten? In den Fokus rückt die interne Kommunikation als Führungskräftekommunikation und mit ihr Formate wie Intranet, Aushänge, Mitarbeiter-Apps, interne Blogs, Führungskräfte-E-Mails. Jeder Kommunikationsaufschlag beginnt bei den Mitarbeitern.

Eine Kommunikation der klaren Strategie

Die Welt dreht sich so schnell wie lange nicht mehr, gerade weil sie eine Zeit lang stillstand. Im Wandel zählt, Organisationen operativ möglichst unbeschadet in die Zukunft zu leiten und die Führung bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Kommunikation ist spätestens seit Corona nicht mehr Mittel zum Zweck, um Werte zu transportieren. Sie ist ein wesentlicher Wert an sich. Vorausgesetzt, dass sie kontinuierlich Kernfragen beantwortet wie:

  • Warum verändern wir uns?
  • Was hilft uns dabei?
  • Was steht am Ende der Veränderungen?

Es wird noch wichtiger als bisher, klar zu kommunizieren und Kanäle zu synchronisieren. Corona steigert die Anforderungen ans Tempo für Kommunikationsabteilungen drastisch.
Der Antrieb: eine Veränderungskommunikation der klaren Strategie. Der Motor: ein klar strukturierter Prozess, in dem Veränderungskommunikation analysiert, gesteuert, geplant und umgesetzt wird. Dafür steht das von Cyrano entwickelte Headquarter Veränderungskommunikation.

Headquarter
Veränderungs­kommunikation

Veränderungskommunikation
Mit dem Headquarter Veränderungskommunikation haben wir ein Planungs- und Steuerungstool entwickelt, um Veränderungskommunikation umzusetzen.

1. Status Quo
analysieren

Drei Module fragen die Bewertung der Einstellung zum Projekt ab (intern und extern) und geben die Leitlinien, wie, wann und mit welchen Inhalten dauerhaft kommuniziert wird.

2. Infrastruktur
aufbauen

Die nächsten drei Module prüfen und definieren, welche Ressourcen, Inhalte und Infrastruktur verfügbar sind – und welche für eine erfolgreiche Kommunikation des Veränderungsprojekts gebraucht werden.

3. Veränderung
kommunizieren

Das Herzstück erfolgreicher Veränderungskommunikation ist das Steuerungstool, mit dem die Maßnahmen im Auf und Ab des Prozesses gelenkt werden.

Sechs Leitlinien der Veränderungskommunikation

Die Kommunikation agiert aktiv und transparent. Sie definiert die Inhalte und sichert ab, dass die Zielgruppen sich mit den gesteuerten Informationen beschäftigen und weniger eigene Fragen und Thesen diskutieren.

Damit Erwartungen nicht zu groß werden und Spekulationen Einhalt geboten wird, kündigt Kommunikation regelmäßig an, was als nächstes ansteht und wann Zwischenziele erreicht werden. Bei allen Ankündigungen gilt: positiv überraschen.

Alle wesentlichen Informationen werden zunächst intern kommuniziert, bevor sie extern gesetzt werden. Kein Mitarbeiter erfährt Wesentliches von Dritten.

Die Kommunikation läuft so lokal wie möglich ab und so zentral wie nötig. So kommuniziert das Unternehmen als erstes mit den Zielgruppen, die zum jeweiligen Zeitpunkt ein berechtigtes Interesse am Projekt haben.

Möglichst viele der Zielgruppen werden über Kanäle direkt informiert. So erreicht man sie, bevor sie selbst Fragen stellen oder ein Informationsdefizit bemängeln.

Wann immer intern oder extern informiert wird – es gilt, alle Maßnahmen und Inhalte mit der Vision und dem Veränderungsziel zu verbinden. Jeder Kommunikationsanlass ist zu nutzen, um das Projekt positiv zu besetzen.

Kontakt

Haben Sie Interesse am Headquarter Veränderungskommunikation? Wollen Sie mehr dazu erfahren, wie Cyrano Veränderungskommunikation umsetzt? Dann kontaktieren Sie uns. Gerne stellen wir ihnen im persönlichen Gespräch Referenzprojekte vor.

Dr. Ben Zimmermann
Senior Consultant
bz@cyrano.de
089 1250153-11

Kai Tenzer
Mitglied der Geschäftsleitung
kt@cyrano.de
0251 98776-25